k-BRANDSTETTER_2011.06.10_N02-1

Herr Brandtstetter

Tel:06131177400 AB

Hr. Kroehler

Tel:06131177400 AB

Michael Kröhler1pmg

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Herr Neuleib

Colonell Kleinmann Weg 2
55099 Mainz
Tel:061313924102

E-Mail:
mayk.neuleib@uni-mainz.de

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Petra 3

Frau Amelung

Forum 3
55099 Mainz
Tel.06131/3920270
Handy:

E-Mail:
petra.amelung@uni-mainz.de

Herr Waldorf

Ackermann Weg 11
55099 Mainz
Tel.061313922325
Handy: 015159496380

E-Mail:
werner.waldorf@uni-mainz.de

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Max Planck für Chemie Mainz

Uwe Parschatka
Hahn-Meitner-Weg 1, B.3.19
55128 Mainz
Telefon: +49(06131)-305 4321

E-Mail: uwe.parchatka@mpic.de

Uwe-Pa1

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Wer sind wir?

Wir sind die ausgebildeten betrieblichen Suchtkrankenhelferinnen und Suchtkrankenhelfer -

  1. an der Johannes Gutenberg-Universität
  2. der Johannes Gutenberg Universitätsmedizin
  3. sowie des Max Planck Institut für Chemie.

Was sind wir noch ?

  • Wir sind ehemals Süchtige Mitarbeiter die den Weg aus der Abhängigkeit genommen haben
  • Wir kennen aus eigener Berufstätgkeit die Besonderheiten und den Alltag der Betriebe.
  • Wir unterstützen uns wechselseitig im Sinne der Selbsthilfe. Wir wissen was Sucht und Co-Abhängigkeit bedeuten.
  • Wir kennen das System der betrieblichen und außerbetrieblichen Suchthilfe als selbst betroffene und helfende Person.
  • Wir engagieren uns für die innerbetriebliche Vorbeugung von Abhängigkeitserkrankungen.

Wir bieten allen betroffenen und Hilfe suchenden Kolleginnen und Kollegen.

  • Gespräche in vertraulicher Atmosphäre über Suchtmittelbedingten Problemen und Lösungen im betriebllichen Alltag.
  • Aufklärung zur Dienstvereinbarung Suchtprävention und internen Regeln im Umgang mit suchtbedingten Auffälligkeiten.
  • Informationen und Austausch zum abstinentem Leben.
  • Aufklärung zu problematischen, gesundheitsgefährdeten und abhängigem Suchtmittelkonsum und seinen Auswirkungen im beruflichen sowie privaten Umfeld.
  • ein offenes Ohr, auch allen, die einem nahestehenden Menschen helfen wollen,
  • stehen wir mit unserer Erfahrung zur Verfügung.
  • Sie haben Fragen - Wir haben Antworten
  • Wir verstehen uns nicht als Suchtpolizei des Betriebes, sondern wollen ausgehend von eigenen persönlichen Suchterfahrungen Hilfesuchenden
  • auf kurzem Wege mit Rat zur Seite stehen
    Unser Einsatz ist freiwillig - wir sind nicht weisungsgebunden, können also nicht gezwungen werden beratend tätig zu werden.

Betriebliche Suchtkrankenhelfer werden nur aktiv, wenn sie um Hilfe angefragt werden!

  • Sie erhalten Informationen über Suchtmittel.
  • Sie erhalten Sachinformationen.
  • Sie erhalten Adressen von Beratungsstellen.
  • Sie erhalten Adressen von Selbsthilfegruppen.
  • Unsere Suchterfahrungen Ihr Vorteil
    Kooperation mit/ Vermittlung zu professioneller Hilfe.

Bedienstete können sich betriebsübergreifend an die      Kooperationspartner der einzelnen Institutionen wenden.

 

Die “betrieblichen Ansprechpartner Sucht”

Universitätsmedizin, Universität so wie dem MPI Chemie Mainz